Kurzbeschreibung der Erweiterung unseres Naturerlebnisweges
| Wegweiserstation
Sie steht am Parkplatz unterhalb des Stausee-Hotels und weist den verschieden motivierten Interessenten den Weg: zum Pumpspeicherwerk, zu den Rad- und Wanderwegen und - damit jeder den Einstieg findet - zu unserem Naturerlebnisweg. Die stattliche Holzkonstruktion wurde vom inzwischen pensionierten EnBW-Betriebsleiter Ernst Sailer und seinen Mitarbeitern geschaffen. |
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Foto:
Albert Brodeck |
Greifvogel-Skulptur
Sie steht gleich am Beginn des Weges und soll zum Weiterbegehen einladen. Es handelt sich um ein Werk des Kettensägekünstlers Walter Schwarz aus Eningen, der sie aus Eichenzwiesel, einer Naturalspende des Forstreviers Metzingen, schuf. Die darunter befindliche Pulttafel informiert über praktischen Artenschutz. Gleich daneben (auf dem Foto unterhalb der
Skulptur sichtbar) haben wir eine Steinkauz-Niströhre angebracht -
eigentlich als
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| Holzarten-Quiz
Wenn Sie Ihre Tour fortsetzen, ist dies die erste der neuen Stationen unten am See. Muster von heimischen Holzarten sind nebeneinander aufgereiht und können erraten werden. Eine aufklappbare Schautafel verbirgt die Lösungen. Wer meint, sich in unseren heimischen Hölzern auszukennen, wird staunen, wie vielfältig sie sind. Wenn Sie auch nur die Hälfte identifizieren, können Sie stolz sein auf Ihre Kenntnisse! Das Foto zeigt die Station mit Förster Ulrich Notz, der mit seiner Truppe die Erweiterung des Erlebnisweges erst ermöglicht hat. |
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Buchstabenpuzzle
An dieser Station in der Fortsetzung des Weges ist die Kenntnis der Namen einheimischer Tiere und Pflanzen gefordert. Es geht also nicht um die Bestimmung von Arten, sondern um das Entdecken einzelner Begriffe durch entsprechende Anordnung der Buchstaben. Das kann nur, wer weiß, welche Tiere und Pflanzen bei uns in Wald, Feld, Wiese und Bach vorkommen. Enkele Franziska von Albert Brodbeck hat's dank des nachträglich angebrachten Podests trotz einiger noch fehlender Zentimeter geschafft! |
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Holz-Xylophon
Eine pfiffige Idee unseres Aktiven Karl Raissle ist das Holz-Xylophon, das Sie in der Fortführung des Weges vorbei am KK-Schützenhaus (bleibt links zurück) in Richtung CVJM-Heim finden. Die Hölzer sind nach Länge und Durchmesser so angeordnet, dass sie eine Tonleiter darstellen. "Hänschen klein..." und "Fuchs, du hast die Gans gestohlen..." sind auch von musikalisch weniger begabten Besuchern anhand der angebrachten Noten einigermaßen tonrein zu interpretieren. Weil Karl nicht nur die Idee dazu hatte, sondern auch hölzerführend bei der Umsetzung war, wird er hier mit abgebildet. |
Foto: Albert Brodbeck |
Wildbienenstand
Nicht ganz neu, aber auf unserer Website noch nicht beschrieben, ist der Wildbienenstand. Eingeladen, hier Quartier zu beziehen, sind nicht nur Wildbienen, sondern alle einheimischen Arten von fliegenden Solitärinsekten. Der Stand besteht aus Schilfstängeln, gebohrten Ziegeln und einem ebenfalls verbohrten Holzklotz. Die Löcher sind alle >8 cm tief und haben unterschiedliche Durchmesser, so dass Vertreter jeder bei uns vorkommenden Art passende Räume zur Eiablage und Madenaufzucht finden. Was noch nicht allgemein bekannt ist: Solitärinsekten sind deshalb für unsere Natur so wichtig, weil sie nicht sortenrein bestäuben wie die Honigbienen, sondern auch Blüten aufsuchen, die sonst nicht befruchtet würden. Sie sind demzufolge für die Erhaltung der Pflanzenvielfalt von allergrößter Bedeutung! |